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TMC präsentiert PRIVATE: Twinwatch Review

Wie bei den meisten war auch bei mir die Zeit rund um Weihnachten, insbesondere die letzten Tage, relativ stressig, weswegen ich es nicht geschafft habe, Reviews für den Blog zu schreiben. Doch dafür knöpfen wir uns heute ein sehr spannendes Release der Reihe TMC präsentiert PRIVATE vor: Twinwatch. Die älteren Semester unter euch kennen eventuell noch die Serie "Baywatch" mit dem Muskelmann und Burgervertilger David Hasselhoff und genau darauf spielt diese VÖ an. Doch anstatt das Konzept der Serie 1:1 zu übernehmen, hält "Twinwatch" für uns die supergeilen Zwillinge Eveline und Silvia Dellai parat!


Szene 1: Eveline Dellai, Silvia Dellai & Charlie Dean

Bestimmte Berufsgruppen sind attraktiver als andere und gerade Rettungsschwimmerinnen finde ich extrem anziehend. PRIVATE schafft es hier mal wieder mit Bravour nicht nur geilen Sex zu zeigen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. In der ersten Szene retten Eveline und Silvia Dellai Charlie Dean vor dem Ertrinken mit ihrer bewährten Wiederbelebungsmaßnahme: einem Blowjob. Das mag sich unsinnig anhören, aber wird von den beiden überzeugend rübergebracht. Zu meiner Freude werden nicht nur die Pussys der Zwillinge gefickt, sondern auch ihre Hinterstübchen. Selbsterklärend trägt das Setting mit dem hellblauen Wasser auch viel zu der Szene bei. 

Szene 2: Sienna Day, Silvia Dellai & Marc Rose

Silvia Dellai wird von Marc Rose zurechtgewiesen, dass ein Blowjob nicht der richtige Weg ist um jemandem das Leben zu retten und soll ihm zeigen wie man es richtig macht. Schnell wird klar, auf was es die Rettungsschwimmerinnen abgesehen haben: seinen steifen Schwanz. Silvia Dellai macht so weiter wie in der Szene zuvor und zeigt sich von ihrer Schokoladenseite und auch Sienna Day fickt auch nicht schlecht. Doch sie ist leider überhaupt nicht mein Typ, weswegen mir diese Szene weniger gut gefallen hat. Pluspunkt: Sienna Day und Silvia Dellai  können den Dick beim Analsex mega stilvoll reiten. 

Szene 3: Cassie Fire, Sienna Day & Jesus Reyes Vazquez 

Die erste Interracial-Szene dieser VÖ hat leider kaum Plot und wirkt auch etwas uninspiriert. PRIVATE versucht hier zweifelsohne dem Platzhirsch in diesem Bereich (BLACKED) Konkurrenz zu machen, doch die haben in diesem Segment die Nase vorn. Die Umkleide ist kein sonderlich antörnender Spot zum Bumsen- finde ich. Dennoch mag ich die Entscheidung die Szene mit etwas Girl-Girl-Action zu starten und erst dann zum BBC-Sex überzugehen. Cassie Fire macht einen soliden Job, nur würde ihr etwas mehr Routine gut tun. 

Szene 4:  Anita Bellini, Belle Claire, Jesus Reyes Vazquez 

Deutlich runder ist diese Szene, denn sie nutzt ihr ganzes Potenzial aus. Sex am Strand ist geil und dann auch noch interracial? Beste!  Die Szene beginnt damit wie Anita Bellini beatmet und sofort von Jesus Reyes Vazquez verführt wird. Beim Schauen dieses Films bekommt man wirklich gute Lust Rettungsschwimmer zu werden- muss ein klasse Job sein. 
Der Fick hier ist sehr sinnlich und ruhig, was "Twinwatch" als ganzes eine ganz neue Dynamik verleiht. Nach dem Dreh mussten Anita und Belle wahrscheinlich ihre Pussys vom Sand befreien, der an dem Dick von Jesus Reyez Vazquez gehaftet ist. 

Szene 5: Eveline Dallai, Silvia Dallai, Jesus Reyez Vazquez, Cassie Fire & Marc Rose


Zum Abschluss werden nochmal schwere Geschütze aufgehen und die Zwillinge Eveline und Silvia Dellai haben ihr großes Comeback. Dieses Mal sogar mit Doppelpenetrationen erster Güte und Unterstützung von Cassie Fire. Szenen wie diese hätten mehr auf die VÖ gehört, dann wäre "Twinwatch" ein Klassiker geworden! Dennoch bin ich froh, dass wir wenigstens eine Szene dieser Art bekommen haben. 

Synchronisation und Bildqualität

Wie auch schon bei dem "TMC präsentiert PRIVATE"-Release "Herbstgefühle" ist die Synchronisation bei "Twinwatch" eher mau. Da hätte man sich mehr Mühe geben können, die Sprecher wirken ziemlich generisch und gelangweilt.
Die Bildqualität ist PRIVATE-typisch hervorragend.

Fazit:

"Twinwatch" werde ich mir öfters ansehen, denn es ist keine stumpfe Baywatch-Pornoparodie, sondern geht eigene Wege und die Orgie am Schluss rundet alles gut. Allerdings würde ich euch die englische Variante empfehlen, da die deutsche Synchronisation wirklich nicht der Bringer ist. 

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