WICKED: Tales from Cockwarts Review

Pornoparodien sind für ihre schlechten Wortwitze verschrien, aber "Tales from Cockwarts" aus dem Hause WICKED setzt dem die Krone auf. Denn "Tales from Cockwarts" ist gar keine Pornoparodie, sondern ein für sich stehender Film, der sich nur einer ähnlichen Thematik wie Harry Potter bedient. Gerade das hat mich stutzig gemacht- ob ich letztendlich enttäuscht oder begeistert wurde, erfahrt ihr jetzt. 

Szene 1: Alysa Reece, Lutro


Selten oder eigentlich nie habe ich es erlebt, dass ein Pornofilm mit den Worten "Once upon a time" (auf deutsch "Es war einmal") startet. Die Handlung hat wenig bis gar nichts mit einem Märchen zu tun, eigentlich geht es nur darum, dass ein Mann Sex mit einem "Magican Girl" haben will. Ob das eine Anspielung an das dunkle Magier-Mädchen aus Yu Gi Oh ist? Ich kann es euch nicht sagen. 
Sie zeigt ihm ein paar ihrer Zaubertricks, wie zum Beispiel, dass sie dazu in der Lage ist die Farbe seines Bieres zu ändern. Schauspielerisch ist das nicht wirklich gut gemacht, außerdem wirken die Klamotten und die Kulisse nicht wirklich wie ein Relikt aus längst vergangen Zeiten. 
Wer auf Oralverkehr und fingern steht, kommt in dieser Szene allerdings voll auf seine Kosten. Der Sex an sich ist durchschnittlich. 

Szene 2: Leanne Lace, Adam Essex


Leanne Lace begegnet beim Spazieren durch dem Wald einem netten Mann, der sie fragt, ob sie nicht Lust habe zu ihm in sein Zelt zu kommen. Natürlich verweigert sie das zunächst, doch als sie sieht, dass in dem Zelt ein riesiges Bett steht, wird sie extrem geil und will gefickt werden. 
Der Plot ist in dieser Szene noch stumpfer als in der vorherigen und auch der Fick gleicht eher Blümchensex. Wirklich zur Sache geht es nicht und das ist schade. Leanne Lace kann das besser und das weiß ich, da ich schon einiges von ihr gesehen habe. Da fällt mir zum Beispiel ihre Szene mit Biana Blue im Fake Hostel ein- da hat sie sich von einer besseren Seite gezeigt. 

Szene 3: Stacy Bloom, Josh


Bisher empfand ich "Tales from Cockwarts" als ziemlich langweiliges Release. Szene drei nimmt dann endlich etwas Schwung auf: Stacy Bloom durchstöbert einen Antiquitäten-Laden und erfahrt dann vom Besitzer, dass diese ganzen alten Bücher ein Fluch zu sein scheinen. Er erzählt von seinem traurigen Leben, dass er nie jemanden hatte, der ihn umarmte, liebte oder küsste. Um ihn aufzumuntern, küsst Stacy ihn und er verwandelt sie wie aus dem nichts in einen jungen adretten Mann, mit dem sie daraufhin den Koitus vollführt.
Auch der Sex ist deutlich intensiver als den ersten beiden Szenen und Stacy Bloom ist einfach eine Süße. Zudem hat die Szene endlich auch eine vernünftige Kulisse und einen kreativen Plot.

Szene 4: Cherry Kiss, Thomas Stone


Bei einem hoffnungslosen Blind-Date verwandelt sich die zierliche Theresa in die Sexbombe Cherry Kiss- grundsätzlich ist das die Geschichte dieser Szene. Leider wirkt diese Szene extrem generisch und hat weder vom Setting, noch von der Storyline großartig viel mit Magie und Zaubern zu tun. Hier wurde zwanghaft der Bezug zum Grundtenor der VÖ gesucht und leider nicht wirklich gefunden. Und das ist wirklich vergeudetes Potenzial, denn Cherry Kiss macht ihren Job gut, was ihr auch den Bilder in dieser Review entnehmen könnt. Am geilsten sieht aus, wenn sie von der Seite in ihre behaarte Muschi geknallt wird. 

Fazit

"Tales from Cockwarts" fehlt es an Witz und Kreativität. Zudem sind zwei der vier Szenen eher einschläfernd als erregend und dementsprechend würde ich bei dieser VÖ keine Abspritzgarantie aussprechen. 

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