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PRIVATE: Herbstgefühle Review

Der Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit. Die Blätter fallen von den Bäumen, es wird frischer und irgendwie auch ruhiger. Nach den zahlreichen Corona-Lockdowns hat man zwar genug davon gehabt den ganzen lieben langen Tag in der eigenen Bude zu hocken, aber nichtsdestotrotz habe ich mich auch genau darauf wieder gefreut bei einer heißen Tasse Kaffee vor dem Fernseher zu sitzen und mich zu freuen, dass es im Haus nicht so kalt wie draußen ist.  

Das europäische Pornostudio PRIVATE hat nun mit "Herbstgefühle" einen Film auf den Markt gebracht, der versucht dieser denkwürdigen Jahreszeit ein Gesicht zu geben. Regie hat Sam Frost geführt, den man unter anderem für die Reihen "Anal Loving Teens" und "Millenials Fuck Better" kennen sollte. "Herbstgefühle" ist die von TMC deutsch synchronisierte Fassung des Films "Irresitible Beauties". Während das deutsche Cover der VÖ relativ jugendfreundlich gehalten ist, reitet auf dem Original-Cover Kris the Fox einen prallen Schwanz.


Die erste Szene lässt uns Luc und Kris the Fox kennenlernen, ein Paar, dass aufgrund ihres Studiums in die Stadt gezogen ist und sich erst einmal an die hohen Preise dort gewöhnen muss. Doch schnell erkennen sie: nicht nur gemeinsames Joggen ist kostenlos, auch der Sex ist es. Und so wohnen wir ihrem Liebesspiel bei. 

Sam Frost setzt vor allem die Pussy von Kris in gut in Szene. Die Tattoos auf ihren Beinen zeigen, dass sie nicht so unschuldig ist wie es auf den ersten Blick scheint. Sie genießt es wie ihre Pussy langsam und gründlich geleckt wird- ihre Hingabe macht Spaß. 


Natali Ruby kommt direkt mit einem Zitat des französischen Schriftstellers Albert Camus um die Ecke: "Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird." Auch sie und ihr Freund Antoine lieben den Herbst und das schöne Bild, dass einem die Natur von sich zeigt. Ihre ausgefallene Jogginghose, auf der allerlei Fast Food im Comic-Stil zu sehen ist passt allerdings nicht zur Grundstimmung der Szene und stört das Gesamtbild. Doch das fällt nicht allzu sehr ins Gewicht, da sie diese vor dem Sex ohnehin auszieht. 

Natali präsentiert Antoine ihre fetten Titten und beginnt mit einem sexy Striptease. An dieser Stelle hätte sich ein Tittenfick sehr gut angeboten. Der Sex an sich hat mich etwas enttäuscht, da Natalis Enthusiasmus und ihre Art mit dem Schwanz umzugehen etwas gekünstelt wirkt. Jedoch wird ihr Arsch wunderbar durchgefickt!

Szene drei zeigt uns Light Fairy, die mit ihrem neunmalklugen Freund essen geht. Dieser bringt Weisheiten wie "Cappuchino kommt ursprünglich aus Österreich" an die Tagesordnung. Dieses Gelaber spart er sich beim Ficken ihrer engen Teenie-Muschi gottlob. Light Fairy erinnert vom Aussehen sehr an Elsa Jean. Zwar kann sie es in Sachen Sex und Ausstrahlung nicht mit dieser aufnehmen, einen Vergleich kann man jedoch ziehen. Der Cumshot der Szene ist dürftig, gerade bei ihr hätte ich es mich gefreut, wenn sie vollgespritzt in die Kamera gelächelt hätte. 

Auch die süße Polina Sweet ist ganz begeistert von der Herbst und kommt ihrem Freund nach einem kleinen Foto-Shooting näher. Sie ist sehr akrobatisch und auch wenn sie vom Aussehen nicht ganz meinem Geschmack entspricht, so muss man ihr Talent für außergewöhnlichen Sex würdigen. Langweilig ist anders! 


In der fünften und zugleich auch letzten Szene liegt der Fokus ganz eindeutig auf Roxy Skys Muschi. Viel häufiger als in den anderen Szenen wird in nicen Detail-Shots auf diese gezoomt und das wertet den Fick auch eindeutig auf (siehe Bild unten). Die beiden, die frisch in eine gemeinsame Wohnung gezogen sind, lassen nichts aus. Es ist geil wie Roxy Sky auf dem Esstisch geknallt wird.



Die deutsche Synchronisation von "Herbstgefühle" ist tmc-typisch in Ordnung, aber auch nicht bahnbrechend gut. Sagen wir es so: sie erfüllt ihren Zweck. Die Soundqualität der VÖ und das Grundrauschen hätte man besser machen können.

Fazit:
Wer den Herbst mag und sich auf die etwas kältere Jahreszeit einstellen mag, macht mit "Herbstgefühle" nichts falsch. Alle Szenen sind leidenschaftlich und versuchen mal mehr, mal minder sich der Thematik Herbst anzupassen.

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