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Porno-Empfehlung des Monats: VIXEN- Psychosexual Review

 

Pornofilme im Blockbuster-Format sind heutzutage, wo Amateure Tube-Sites wie Pornhub regelrecht überfluten, eine Seltenheit geworden. Doch Seltenes ist begehrt- das ist eine Regel, die man sich nicht nur als Werbeheini schnell verinnerlicht. Als ich von "Psychosexual" erfuhr, einem fünfteiligen Crossover der zusammengehörigen Seiten VIXEN, BLACKED RAW, BLACKED, TUSHY und Deeper, war ich angefixt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab es die eigens für Girl-Girl-Action angelegte Seite SLAYED noch nicht, dementsprechend erwartet uns hier auch nichts derartiges. 

In "Psychosexual" folgen wir der attraktiven Gianna Dior über ein ganzes Jahrzehnt, wie sie von einer rebellierenden Achtzehnjährigen zu einer erfolgreichen Sexualtherapeutin wird, die allem Anschein nach ein perfektes Leben zu führen scheint, aber von ihrem (Sex-)Leben enorm frustriert ist. Ihre Ehe gleicht einem Trümmerfeld, ihre Psyche ebenso. Doch als ihr Mann ein Kondom im Klo entdeckt und alles in sich zusammenzubrechen scheint, beginnt sie die Dinge in die Hand zu nehmen. 


"Psychosexual" ist ein Fest. Und das nicht nur wegen der wirklich sehr interessanten Story und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Gianna Dior. In den vier Stunden und elf Minuten, die der Film andauert, ist cinematisch alles auf Hochglanz getrimmt. Kayden Kross, die Regisseurin und Drehbuchschreiberin des Crossovers, verschafft den Figuren eine gewisse Tiefe. Es gibt eine spürbare Entwicklung der Charaktere!


Ohne euch zu viel über die Story von "Psychosexal" spoilern zu wollen, möchte ich allerdings noch kurz auf den Gastauftritt von Avery Christy in Szene drei eingehen. In Kombination mit der dramatischen Hintergrundmusik ergibt sich eine der gefühlvollsten Sex-Szenen der letzten Jahre. Sie ist eine Ausnahmetalent und bietet eine gelungene Abwechslung.


Herausragend ist auch die Double Penetration von Gianna Dior. Ihre Leidenschaft ist spürbar und dringt förmlich aus dem Bildschirm heraus! Hier wirkt der Soundtrack leider nur etwas deplatzierter als bei der Szene mit Avery Christy- woran das genau liegt kann ich euch auch nicht sagen. Wahrscheinlich an dem harten Sex.

Fazit:

Diese "Kritik" von mir liest sich wie eine Lobeshymne- und das ist sie auch. So und nicht anders muss ein guter Pornospielfilm im Jahr 2021 aussehen! 

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